In modernen Fertigungsökosystemen ist die Rückverfolgbarkeit von Produkten von größter Bedeutung. Von der Rohstoffbeschaffung bis zur Auslieferung des Endprodukts erfordert jede Phase eine präzise Dokumentation und Nachverfolgung. Traditionelle Markierungsmethoden erweisen sich jedoch oft als unzureichend in rauen Industrieumgebungen, in denen Faktoren wie Öl, hohe Temperaturen, Korrosion und Abrieb dazu führen können, dass Kennungen unleserlich werden oder vollständig gelöscht werden.
Das Nadelprägen, auch als Stiftmarkierung oder Punktmarkierung bekannt, erzeugt dauerhafte Oberflächeneindrücke durch hochfrequente Stöße von Stiften aus Hartmetall oder Wolframkarbid. Diese Direct Part Marking (DPM)-Methode bildet maschinenlesbare Codes (Barcodes, QR-Codes, Data Matrix) und für Menschen lesbare Informationen (alphanumerische Zeichen, Symbole).
| Parameter | Nadelprägen | Laser |
|---|---|---|
| Kapitalkosten | 15.000 - 35.000 $ | 30.000 - 100.000+ $ |
| Markierungsgeschwindigkeit | 10-30 Zeichen/Sek. | 50-100+ Zeichen/Sek. |
| Materialhärtegrenze | 62 HRC | Variiert je nach Lasertyp |
| Betriebssicherheit | Grundlegende PSA erforderlich | Laser-Sicherheitsprotokolle obligatorisch |
Die Industrie 4.0-Integration treibt drei wichtige Entwicklungen in der Nadelprägetechnologie voran:
Eine erfolgreiche Bereitstellung erfordert die Bewertung von: